Mit einem Umsatzanteil von mehr als 60 Prozent ist das After-Sales-Geschäft eine wichtige und stabile Umsatzbasis von Francotyp-Postalia. Dafür sind vor allem die bei Kunden installierten Frankiermaschinen mit ihrem Bedarf an Verbrauchsmaterialien und Dienstleistungen verantwortlich. Diese wiederkehrenden Umsätze setzen sich im Wesentlichen aus folgenden Bereichen zusammen:
- Vermietung von Geräten (in einigen Ländern ist das von den Postorganisationen vorgeschrieben)
- Teleportogeschäft (elektronisches Laden des Briefportos in die Frankiermaschinen)
- Verkauf von Verbrauchsmaterialien (für den Betrieb des Frankiersystems notwendige Farbbandkassetten oder Tintenkartuschen)
- Klischeegeschäft (Aufdruck von individuellen Logos oder Schriftzügen neben der Frankierung)
- Kundendienst- und Ersatzteilgeschäft
- Softwarelösungen für die Kostenstellenverwaltung